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		<title>Half-Life Episode 3-8</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:15:41 +0000</pubDate>
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<p>Half-Life ist in 17 Kapitel aufgeteilt, die wiederum kleine Abschnitte beinhalten, die das Spielgeschehen ohne größere Ladepausen zusammenhängend erscheinen lassen und so die Spannung aufrechterhalten. Angegeben ist jeweils der Kapitel-Titel der englischen Originalfassung und der deutsche Titel in Klammern.</p>
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</p>
<ul>
<li><strong>Black Mesa Inbound (Der Weg zur Arbeit):</strong> Es wird der Weg einer Bahn gezeigt, die Gordon Freeman zu seinem Arbeitsplatz in Black Mesa bringt, genauer <em>Sector C, Testlabs and Control Facilities.</em> Auf dieser Fahrt werden die Ausmaße des Komplexes deutlich und der Spieler bekommt einige interessante Dinge zu Gesicht: Transitsystem, Wissenschaftler und erstmals den <em><a title="G-Man" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G-Man">G-Man</a>.</em> Dieser Abschnitt stellt gleichzeitig das <a title="Intro" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intro">Intro</a> zum Spiel dar. Diese Verbindung von Intro und Interaktivität war damals sensationell und wurde vielfach gelobt.</li>
<li><strong>Anomalous Materials (Anomale Materie):</strong> Gordon tritt – laut Wachmann verspätet – seinen Dienst an und begibt sich, nachdem er den <em>Hazardous Environment Suit</em> (Deutsch: &#8220;Anzug für gefährliche Umgebungen&#8221;, kurz HEV), eine universelle Schutzkleidung für gefährliche Umgebungen, angelegt hat, tiefer in das Herz des Sektors C hinein. In der riesigen Testkammer angekommen beginnt das Experiment, und Gordon schiebt eine Kristall-Probe in eine Art Energiegenerator: Das Unheil nimmt seinen Lauf. Bis zu diesem Punkt des Spiels wird kein Gegner bekämpft, die Szenen und die Interaktion mit der Umgebung dienen nur dem Vorantreiben der Handlung.</li>
<li><strong>Unforeseen Consequences (Unvorhergesehene Konsequenzen):</strong> Gordon hat mit der Probe eine Resonanz-Kaskade <em>(resonance cascade)</em> ausgelöst; dies bedeutet, dass er mehrere Dimensionsportale zu einem fremden Planeten namens <em>Xen</em> geöffnet hat, aus denen Aliens überall in Black Mesa und das Umland hinein teleportiert werden, was schwere Strukturschäden im Komplex zur Folge hat. Freeman findet die verstörten Überlebenden auf und wird gebeten, an die Oberfläche zu gelangen und Hilfe zu holen.</li>
</ul>
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</p>
<ul>
<li><strong>Office Complex (Bürokomplex):</strong> Der Weg zur Oberfläche führt den unfreiwilligen Helden durch einen Bürokomplex voller Aliens, Wachleute und Wissenschaftler. Er bekommt die Information, dass ein Rettungstrupp auf dem Weg sei, von dem sich die Überlebenden Hilfe erhoffen.</li>
<li><strong>We&#8217;ve got Hostiles (Feind in Sicht):</strong> US-Truppen, die <em>Hazardous Environment Combat Unit,</em> stürmen Black Mesa und töten alles und jeden, der ihnen in die Quere kommt. Gordon erfährt nun, dass sich die Überlebenden des <em>Lambda-Komplexes</em> am anderen Ende der Black Mesa befinden und es vielleicht möglich ist, die Dimensionsportale zu schließen; Gordon macht sich also auf den Weg dorthin.</li>
<li><strong>Blast Pit (Explosionskrater):</strong> Auf dem Weg wird Freeman zunächst in einem Raketentestsilo von drei riesigen Tentakeln aufgehalten, die ihm dem Weg versperren und ihn per Gehör angreifen. Schließlich gelingt es ihm aber, durch das Zünden der Raketenvorrichtung die Alien-Tentakeln zu töten und durch das Loch in der Testkammer weiter in den Komplex vorzudringen.</li>
<li><strong>Power Up (Energie):</strong> Gordon erreicht den Anfang eines Schienensystems und muss sich gegen ein Riesenalien <em>(<a class="mw-redirect" title="Gargantua" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gargantua">Gargantua</a>)</em> behaupten, das letzten Endes durch die Blitze eines Generators getötet werden kann. Gordon schaltet gleichzeitig Spannung auf die Gleise und führt die Reise auf dem unterirdischen Schienensystem des Komplexes fort.</li>
<li><strong>On a Rail (Auf Schienen):</strong> Gordon wird von einem der Wachleute informiert, dass er einen Satelliten ins All schießen muss, um es den Wissenschaftlern im Lambda-Komplex zu ermöglichen, das Dimensionsportal zu schließen. Er kämpft sich durch das verminte, von Soldaten gesäumte Schienennetz, erreicht schließlich die Rakete mit dem Satelliten und startet diese.</li>
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<ul>
<li><strong>Apprehension (Festnahme):</strong> Gordon wandert durch die alten Industrieanlagen der Black Mesa, läuft schließlich in eine Falle der Soldaten und wird festgenommen. Er wird in eine Müllpresse geworfen und seinem Schicksal überlassen. An diesem Punkt verliert der Spieler wie in vielen anderen Spielen dieses Genres alle seine Waffen und muss erneut mit einem Brecheisen beginnen.</li>
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<ul>
<li><strong>Residue Processing (Rückstandsverarbeitung):</strong> Freeman rettet sich aus der Presse und muss sich nun durch die alte, automatische Müllentsorgungsanlage der Black Mesa kämpfen, die voll von Gefahren und toxischen Stoffen ist.</li>
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<ul>
<li><strong>Questionable Ethics (Fragwürdige Ethik):</strong> Nun gelangt der Held in ein Versuchslabor, in dem Versuche an den Aliens aus der Parallelwelt Xen gemacht wurden. Dies deutet auf die Tatsache hin, dass Menschen schon vor der <em>Resonanz-Kaskade</em> auf Xen waren und die dort heimischen Kreaturen mit zur Erde brachten.</li>
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</p>
<ul>
<li><strong>Surface Tension (Oberflächenspannung):</strong> An der Oberfläche ist ein Kampf zwischen Aliens und Soldaten entbrannt und Gordon kämpft sich durch Gebäude und Tunnel weiter zum Lambda-Komplex vor. Er zerstört eine Reihe von militärischen Geräten und klettert an Klippen entlang. Schließlich erreicht er den versiegelten Eingang des Weges zum Lambda-Komplex und hört über das Funkgerät, dass die Soldaten sich zurückziehen. Er zerbombt mit einem funkferngesteuertem Luftangriff das versiegelte Tor und marschiert weiter in Richtung Lambda-Komplex.</li>
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<ul>
<li><strong>Forget about Freeman (Vergiss Freeman!):</strong> Das Militär verlässt Black Mesa und Luftangriffe beginnen. Gordon muss sich durch Wasserkanäle weiter vorankämpfen.</li>
<li><strong>Lambda Core (Lambda Kern):</strong> Gordon aktiviert hier zunächst den Reaktor und bekommt die geheimen Teleportationseinrichtungen zu Gesicht, die das Portal nach Xen geöffnet haben. Ihm wird von den verbliebenen Wissenschaftlern erklärt, dass es ein Alien gibt, das das Dimensionstor auf der anderen Seite offen hält. Er erhält den Auftrag, sich nach Xen zu teleportieren, um dieses Alien zu besiegen und schlussendlich das Portal zu schließen.</li>
<li><strong>Xen:</strong> In der fremden, organischen Welt bekommt er viele bekannte Aliens zu Gesicht und sieht – überall verstreut – tote Wissenschaftler mit HEV-Anzügen, die vor ihm Xen erkundeten. Er findet einen Teleporter und aktiviert ihn.</li>
<li><strong>Gonarch&#8217;s Lair (Gonarchs Versteck):</strong> Gordon muss gegen eine Kreatur kämpfen, die möglicherweise eine ausgewachsene Form der eigentlich recht ungefährlichen <em>Kopfkrabben</em> darstellt. Die Szene ähnelt einem typischen <a title="Endgegner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endgegner">Endgegnerkampf</a>, obwohl es sich bei dem Wesen (Gonarch) noch nicht um den eigentlichen Endgegner des Spiels handelt. Der Gonarch ist ein gut vier Meter langes und drei Meter hohes spinnenähnliches Ungetüm, welches Gordon mit giftigem Schleim und <em>Kopfkrabben</em> attackiert.</li>
<li><strong>Interloper (Eindringlinge):</strong> Freeman gelangt in eine Alienfabrik, in der cyborgartige Soldaten „hergestellt“ werden, und kämpft sich zu einem weiteren Portal durch, um es betreten zu können.</li>
<li><strong>Nihilanth:</strong> Der <a title="Endgegner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endgegner">Endgegner</a> des Spieles. Er verfügt über eine Reihe starker Waffen, darunter ein Portalwerfer, mit dem er Gordon in Fallen teleportieren kann. Erst als der Schutz des Nihilanthen, drei gelbe Kristalle, zerstört wird, kann Gordon auf dessen Gehirn einschießen und bezwingt ihn so.</li>
<li><strong>Endgame (Endspiel):</strong> Nach seinem Sieg über den Nihilanthen wird Gordon von dem mysteriösen <em>G-Man</em> in Empfang genommen. Dieser offenbart ihm, dass er sein Tun im Spielverlauf überwacht hat und ihm nun eine Arbeitsstelle anbietet. Der <em>G-Man</em> macht klar, dass Gordon die Wahl hat, zuzustimmen oder eine Schlacht zu schlagen, die er nicht gewinnen kann. Wählt der Spieler die Arbeitsstelle, indem er in ein Portal tritt, erscheint die Nachricht „Fortsetzung folgt“, und das Spiel blendet aus; bleibt er stehen, wird er &#8211; waffenlos &#8211; von einer enormen Armee Außerirdischer gestellt, und das Spiel blendet ebenfalls aus.</li>
</ul>
<blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Half-Life" target="_blank">Wikipedia</a></p></blockquote>
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		<title>Legofilm &#8220;Half-Life Episode 2&#8243;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<h3>Originalbeschreibung:</h3>
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<tr align="center" valign="middle">
<td>
<h4>Über den Film:</h4>
<p>Die <em>Half-Life-</em><a class="mw-redirect" title="Game-Engine" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Game-Engine">Engine</a> (Codename: <a title="GoldSrc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GoldSrc">GoldSrc</a> oder  Goldsource) entstand 1998 aus der von <a title="Id Software" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Id_Software">id Software</a> lizenzierten <a title="Quake-Engine" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quake-Engine">Quake-Engine</a>.  Die Engine von <em>Half-Life</em> ähnelt der von <em>Quake I</em> jedoch nur  noch in sehr geringem Maße. Die wichtigsten Veränderungen gegenüber der  <em>Quake-</em>Engine waren das neuartige skelettbasierte <a title="Animation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Animation">Animationsmodel</a>,  der Umstieg auf <a title="C++" href="http://de.wikipedia.org/wiki/C%2B%2B">C++</a>, das verbesserte  Netzwerksubsystem <em>(Netcode),</em> die <a title="Künstliche  Intelligenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz">künstliche  Intelligenz</a> der Computergegner (KI), die Möglichkeit, komplexe  geskriptete Szenen zu gestalten, und die <a title="Grafik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafik">Grafik</a>.</p>
<p>Gerade der massive Einsatz von Scripts verbessert die <a class="mw-redirect" title="Immersion (Virtual Reality)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immersion_%28Virtual_Reality%29">Immersion</a>.</p>
<p>Die <em>Half-Life-</em>Engine nutzt wie die <em>Quake-</em>Engine <a title="Binary Space Partitioning" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Binary_Space_Partitioning">BSP-Trees</a> zur Minimierung des Rechenaufwands. Sie verwendet <a title="Textur  (Computergrafik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Textur_%28Computergrafik%29">Texturen</a> mit 256 Farben, die Engine selbst <a title="Bildsynthese" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildsynthese">rendert</a> aber  mit 16 oder 32 Bit <a title="Farbtiefe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbtiefe">Farbtiefe</a>.  Außerdem nutzt das <a title="Netzwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk">Netzwerksubsystem</a> die <em>Quake-World-</em>Technologie, mit der flüssiges Spielen auch über  das <a title="Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet">Internet</a> möglich  ist.</p>
<p>Eine Besonderheit von <em>Half-Life</em> gegenüber anderen Spielen zur  damaligen Zeit ist, dass ein <a title="Level (Spielabschnitt)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Level_%28Spielabschnitt%29">Level</a>,  von denen es 17 Stück gibt, nicht vollständig in einem Stück geladen  wurde, sondern in kleine Abschnitte, die durch klar definierte  Übergabepunkte innerhalb identischer Räume verbunden sind, unterteilt  ist. Dadurch erhält der Spieler den Eindruck, dass er sich in einem  riesigen, zusammenhängenden Komplex befindet. Der einzige Hinweis auf  die Unterteilung der Level ist die kurzzeitige Unterbrechung des Spiels  während des Ladevorgangs, wobei der Schriftzug „Laden“ eingeblendet  wird.</p>
<p>Auch für den Klang wurde damals aktuelle Technik verwendet.  Beispielsweise erzeugten die Soundverfahren <a title="Aureal 3rd  Dimension Technology" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aureal_3rd_Dimension_Technology">A3D</a> und <a title="Environmental Audio Extensions" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Environmental_Audio_Extensions">EAX</a> die diversen Raumeffekte. Der Soundtrack für Half-Life wurde von Kelly  Bailey komponiert. Die 27 Stücke sind im normalen <a title="Rainbow  Books" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainbow_Books#Red_Book">Audio-Format</a> auf der Half-Life-CD enthalten und können auf jedem CD-Spieler  abgespielt werden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Half-Life" target="_blank">Wikipedia</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Legofilm &#8220;Half-Life Episode 1&#8243;</title>
		<link>http://www.legofilme.de/games/half-life-episode-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:12:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Originalbeschreibung: Über den Film: In Half-Life übernimmt der Spieler die Rolle des MIT-Physikers Gordon Freeman, der in Black Mesa, einer ehemaligen zum Forschungskomplex ausgebauten und real existierenden Raketentestbasis in der Abgeschiedenheit der Wüste des US-Bundesstaates New Mexico, streng geheime Forschungsarbeit betreibt (in Anspielung auf Area 51). Als ein Experiment zur Erschließung einer neuen Energiequelle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
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<h3>Originalbeschreibung:</h3>
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<h4>Über den Film:</h4>
<p>In <em>Half-Life</em> übernimmt der Spieler die Rolle des MIT-Physikers  Gordon Freeman, der in <em>Black Mesa,</em> einer ehemaligen zum  Forschungskomplex ausgebauten und real existierenden Raketentestbasis in  der Abgeschiedenheit der Wüste des <span class="mw-redirect">US-Bundesstaates</span> New Mexico, streng geheime Forschungsarbeit betreibt (in Anspielung auf  Area 51). Als ein Experiment zur Erschließung einer neuen Energiequelle  mit Kristallen außerirdischer Herkunft schief läuft, wird die  Forschungseinrichtung mit Dimensionstoren in eine Parallelwelt  überflutet. Freeman sieht sich nicht nur mit Horden von Kreaturen aus  einer anderen Dimension konfrontiert, sondern auch mit U.S. Marines, die  den Auftrag haben, den Vorfall zu vertuschen und jeden zu beseitigen,  der das Gelände verlassen will. Da die Marines nicht in der Lage sind,  diese Situation zu meistern, wird das <em>Black-Ops-</em>Spezialkommando  nachgeschickt. Dessen Befehle lauten, in Black Mesa alles Lebendige  auszulöschen. Das Spiel wird vorwiegend unter Zuhilfenahme von realen,  aber auch fiktiven Waffen (wie etwa dem Gaußgewehr) gelöst. Immer wieder  begegnet Freeman auf seinem Weg aus Black Mesa dem mysteriösen <em>G-Man,</em> einem Unbekannten, der Freeman anscheinend prüfen will und ihm am Ende  des Spiels einen Job anbietet.</p>
<p>Für die Ausarbeitung der Story des Spiels engagierte Valve den  Horror-Autor <span class="new">Marc Laidlaw</span>. Wegweisend war, dass  die Entwicklung der Handlung komplett aus der Perspektive des Spielers  betrachtet wurde, sodass keine Zwischensequenzen den Spielfluss  unterbrachen. Zu diesem Zweck wurden viele Ereignisse in der Spielwelt  geskriptet und bei Ankunft des Spielers an einem bestimmten Ort  ausgelöst.</p>
<p>Obwohl <em>Half-Life</em> technisch auf einer typischen Ego-Shooter-<span class="mw-redirect">Engine</span> aufbaute, setzte das Spiel durch die  Hinzunahme von Elementen aus den Genres Adventure und <span class="mw-redirect">Jump &#8216;n&#8217; Run</span> Maßstäbe. Beispielsweise muss  der Spieler in vielen Situationen mit Geschick Hindernisse wie  Stromkabel, Ventilatoren, tiefe Abgründe oder giftige Abwässer  überwinden. In anderen Spielszenen müssen beispielsweise verschiebbare  Kisten richtig positioniert werden, um auf höhergelegene Positionen zu  gelangen oder die Auslöser von Haftminen zu umgehen. Weiterhin umfasst  das Spiel in Form von Wachleuten und Wissenschaftlern auch  computergesteuerte Figuren, die dem Spieler helfen.</p>
<p>In Bezug auf die typischen Ego-Shooter-Elemente war <em>Half-Life</em> eines der ersten Spiele, welches sekundäre Feuermodi bei Waffen  beinhaltete. Für Abwechslung sorgen ferner Spielabschnitte, in denen der  Spieler einen auf Schienen fahrenden Wagen steuert oder fest  installierte Waffen wie Maschinengewehre und schwere Geschütze bedient.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Half-Life" target="_blank">Wikipedia</a></td>
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